zuletzt aktualisiert am 9.8.15
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      Kräuter - (Heil)Pflanzen - Pflanzengrün      

Lass deine Nahrung deine Heilmittel sein
(Hippokrates 460 bis 375 v.Chr.)



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Grüne Smoothies
die Nährstoffbasis



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Sag “Ja” zu Bitterstoffen und nutze ihre Lebenskraft
Woran denkst du zuerst, wenn du das Wort Bitterstoffe hörst? Wahrscheinlich geht es dir dabei wie vielen anderen. Man setzt sie gern mit Medikamenten oder mit etwas Ungenießbarem in Verbindung. Heute möchte ich dir das Wichtigste über diese interessanten und starken sekundären Pflanzenstoffe weitergeben... weiterlesen

 

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/jb-bardot/
loewenzahn-ist-viel-mehr-als-ein-gartenunkraut.html

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pfefferminze.html


Das sind die Heilwirkungen von Mädesüß

http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/maedesuess/

http://www.smarticular.net/schmackhaftes-aus-feld-und-flur-wildkraeuter-im-august/

Die Brennessel und ihre heilenden Wirkungen
Der Gedanke daran, Brennnesselblätter zu essen, könnte bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen. Weiss man doch, dass die Brennnessel schon bei der geringsten Berührung starke Schmerzen hervorrufen kann. Trocknet oder kocht man Brennnesselblätter aber, nimmt man ihr jegliches “Bedrohungspotential” und macht aus ihr stattdessen ein wahres Superfood für viele köstliche Gerichte. Gleichzeitig ist die Brennnessel eine grossartige Heilpflanze...weiterlesen...


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Tolle Heilpflanze
Huflattich – Sonne für die Lunge

Entlang von Uferböschungen und feuchten Wegrändern strahlen uns bereits Ende Februar die Blüten des Huflattichs wie kleine Sonnen an. Sein botanischer Name Tussilago farfara bedeutet so viel wie »Hustenvertreiber«. Schon der griechische Arzt Hippokrates (4. Jahrhundert v. Chr.), der als Vater der modernen Medizin gilt, gebrauchte Huflattich als Lungenheilpflanze. Wie bei der verwandten Sonnenblume zeigen bereits die großen lappigen Blätter die Lungenwirkung an. Getrocknet dienten sie früher zur Räucherung sowie als heilsamer Tabakersatz bei Asthma. Die Volksheilkunde kennt heute noch kaum ein besseres Mittel gegen Bronchitis, als den mit Spitzwegerich-Sirup gesüßten Huflattichblättertee.
Erst in neuerer Zeit ist der »Hustenlattich« in Verruf geraten, weil man so genannte Pyrrolizidin-Alkaloide in ihm gefunden hat. Diese haben sich im Tierversuch als leberschädigend, krebserregend und erbgutschädigend erwiesen. Bei solchen Versuchen werden die Tiere allerdings mit ausgesprochen großen Mengen gefüttert, die
sie sonst verschmähen würden (vergleiche Wolfgang Forth und Reinhard Klimmek: »Toxisch oder Kanzerogen«). Wir schlagen daher vor, tierschändende Wissenschaftler eine Zeitlang in einem Fastfood-Restaurant auf einseitige Zwangskost zu setzen – wie lange sie das wohl überleben? Bekanntlich macht allein die Dosis, ob ein Ding
Gift ist oder Arznei!
Im Volksmund heißt der Huflattich »Sommertürlein«. Dennoch sollte man die wissenschaftliche Erkenntnis beachten: Schwangere und Stillende sollten lieber andere Lungenheilpflanzen gebrauchen, und alle anderen sollten die Einnahme von Huflattichtee auf vier bis sechs Wochen pro Jahr begrenzen, denn so lautet derzeit die allgemeingültige Empfehlung. Für die Druiden war der sonnengelbe Hustenlattich möglicherweise eine der fünf Lichtblumen für ihren »Trank der Begeisterung«. In alten Kräuterbüchern trägt er den vielversprechenden Beinamen »Sommertürlein«, weil seine Blüte das Sommerhalbjahr einläutet.

http://www.natura-naturans.de/phytotherapie/

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Wegeriche: natürliche Heiler und kostenlose Nahrungsquelle
Der König der Wege
Im Althochdeutschen bedeutet Wegerich “König der Wege” (wega = Weg und rich = König). Die Pflanze macht ihrem Namen alle Ehre, denn auf dem Weg findet sie sich auch am leichtesten. Besonders der Breitwegerich ist meist nur mitten auf einem festgetrampelten Pfad zu finden, während der Spitzwegerich auch in einer Wiese wächst.
Du erkennst die Pflanzen leicht an ihren flachen, in Bodennähe wachsenden Blättern, die wie eine Rosette um den Blütenschaft angeordnet sind. Die Blätter des Spitzwegerich sind lang und schmal. Der Breitwegerich hingegen trägt breitere, ovale bis runde Blätter.
Spitz- und Breitwegerich und auch viele andere Wegericharten werden gleich verwendet und besitzen ähnliche Heilwirkungen...weiterlesen



Aloe Vera und Teebaum-Öl

die Wundermittel der Urvölker
Von Hippokrates, dem berühmten Arzt der Antike, stammt der kluge Satz: „Der Arzt hilft, aber die Natur heilt“. Jede Zeit und Region hat ihre Heilmittel. Von den Ureinwohnern Australiens, Neuseelands und Südamerikas werden schon seit Generationen zwei pflanzliche „Wunderheilmittel“ für unterschiedlichste Krankheiten und Beschwerden angewendet: die Aloe Vera und das immer bekanntere Teebaum-Öl. Aloe Vera – Königin der Heilpflanzen Die Aloe Vera oder „wahre Aloe“ ist die unbestrittene Königin unter den Heilpflanzen. Dies liegt an ihrer biochemischen Zusammensetzung, aufgrund derer sie unter den Heilpflanzen mit den besten Eigenschaften aufwartet. Tatsächlich ist Ihre Wirkung fast so umfassend wie die einer kleinen Hausapotheke: Ihr Saft heilt Schnittwunden oder kleinere Brandverletzungen, hilft gegen Mückenstiche und Sonnenbrand und lindert Akne sowie Magenbeschwerden...weiterlesen...


Aloe Vera


Teebaum


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Brunnenkresse
Die Brunnenkresse ist eine ausdauernde Pflanze mit ca. 30-60 cm langen Trieben. Sie kriecht am Gewässergrund und die oberen Stengelteile steigen auf. Die rundlichen Blätter sind fleischig und fest. Im Wildkräutersalat und im Kräuterquark ist die delikate Brunnenkresse sehr lecker. Ein mehrjähriges Küchenkraut mit würzigem, rettichartigem Geschmack. Die Brunnenkresse verfeinert Quark...

Spinat – Ein natürlicher Appetitzügler
(Zentrum der Gesundheit) – Spinat ist ein natürlicher Appetitzügler. Denn im Spinat steckt ein Stoff, der Heisshungerattacken verhindert und somit das Abnehmen erleichtert. Die sog. Thylakoide aus dem Spinat wirkten wie ein natürlicher Appetitzügler. Sie aktivieren die Ausschüttung eines Hormons namens GLP-1. Darin vermuten die Forscher die Ursache für die appetithemmende Wirkung des Spinats. In Ihre Diät sollten Sie daher reichlich Spinat einbauen. Auch eine Nahrungsergänzung mit Spinatextrakt eignet sich sehr gut als Unterstützung beim Abnehmen.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/spinat-als-natuerlicher-appetitzuegler-ia.html

"Die 7 wichtigsten Wildkräuter Im Frühling" mit Angelika Fischer

http://www.smarticular.net/methoden-wilde-kraeuter-konservieren-und-das-ganze-jahr-ueber-geniessen/

Hanf als Medizin: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft

Ein Cannabisextrakt soll demnächst ebenfalls für die ärztliche Behandlung zur Verfügung gestellt werden. Zahlreiche Patienten, die Cannabis verwenden, erleben ihn als das beste Medikament, das sie je versucht haben und das zudem völlig nebenwirkungsfrei für sie ist. Menschen, die oft an schweren Erkrankungen leiden, haben mit Cannabisprodukten endlich Linderung erfahren...weiterlesen...

Das Interessante an den Wildkräutern:
Wildkräuter sind angebauten Kräutern oder Blattgemüse in vielerlei Hinsicht überlegen. Sie enthalten um ein Vielfaches mehr Nährstoffe. Sie sind nicht gezüchtet, sie haben sich ohne Zutun des Menschen und ohne Pflege an ihrem Standort durchgesetzt, sie enthalten deutlich mehr Bitterstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für den Stoffwechsel essentiell sind. Noch dazu sind Wildkräuter kostenlos in der Natur verfügbar. Eine Ressource, die es sich zu entdecken lohnt. Durch das Sammeln spart man nicht nur Geld, sondern hat Kontakt zur Natur und profitiert so gleich doppelt. Und genau hier setzt das Buch „Wilde grüne Smoothies“ an. Es enthält 50 Portraits roh verwendbarer heimischer Wildkräuter...weiterlesen...


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Kokosöl – 20 Vorteile für die Gesundheit
Seit Jahrhunderten wird Kokosöl in den Tropen nicht nur als klassisches Lebensmittel verwendet. Der Einsatz zu Heilungszwecken gehört dort ebenso zum festen Brauch, wie der Einsatz als hochwertiges Pflege- und Wellnessmittel. Man bezeichnet die Kokospalme auch als “Baum des Lebens”. Und das ist nicht untertrieben –die neuesten Forschungen bestätigen diese Tatsache! Kaltgepresstes Kokosöl hat ein unglaubliches Potential in der Linderung, Heilung und Vorbeugung heutiger Zivilisationskrankheiten...weiterlesen...

Die erstaunliche Heilkraft des Olivenblatt-Extrakts
(Zentrum der Gesundheit) - Der Olivenbaum gilt als der heilige Baum griechischer Götter. Seit Jahrtausenden ist er für die Ernährung der Mittelmeervölker unverzichtbar. Der gesundheitliche Nutzen seiner wundervollen Früchte, aus denen feinstes Olivenöl gepresst wird, ist hinlänglich bekannt. Doch wer von Ihnen kennt die Heilkraft der Olivenblätter? Wussten Sie beispielsweise, dass der Olivenblattextrakt eine stark antioxidative, antibiotische, antivirale, antifungale sowie antiparasitäre Wirkung hat und so zahlreiche Erkrankungen verhindern oder gar heilen kann? Falls nicht, sollten Sie sich diesen Artikel nicht entgehen lassen...weiterlesen...


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Koriander: Mehr als ein Gewürz
(Zentrum der Gesundheit) – Koriander ist vielen aus der asiatischen Küche bekannt. Das grüne Kraut und seine Samen verleihen aber nicht nur Speisen einen unverkennbaren Geschmack. Im menschlichen Organismus leisten die zahlreichen sekundären Pflanzenstoffe unermüdliche "Aufräumarbeiten". Ob Magen-Darm-Beschwerden, antibiotikaresistente Infektionen oder chronische Entzündungskrankheiten, die heilsamen Koriander-Wirkstoffe nehmen es mit den hartnäckigsten Krankheitserregern auf und fördern die Ausleitung von Giftstoffen....weiterlesen...


Oregano - Natürliches Antibiotikum
(Zentrum der Gesundheit) Oregano ist eine aromatische und sehr heilkräftige Pflanze, die aus der Bergwelt der Mittelmeerländer stammt. Oregano zählt zu den kraftvollsten Kräutern und den wirkungsvollsten natürlichen Antibiotika, die jemals untersucht wurden. Oregano ist darüber hinaus ein stark fungizides Mittel. Daher wirkt er gut bei Pilz-Infektionen aller Art. Interessant ist ausserdem seine blutverdünnende Wirkung, so dass er auch in der Schlaganfall-/Herzinfarktprophylaxe eingesetzt werden könnte...weiterlesen...

 

Entgiften mit Kräutern
(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kräuter und Wildpflanzen eignen sich wunderbar zur Bereicherung des täglichen Speiseplans. Wählt man bewusst solche aus, die einerseits gut schmecken, einfach zuzubereiten sind und darüber hinaus eine entgiftende und entschlackende Wirkung haben, dann profitiert man von ihrem regelmässigen Genuss weit mehr als von einer kurzfristig durchgeführten Entgiftungs- oder Fastenkur. Wir stellen Ihnen hervorragende Entgiftungskräuter vor und erklären, wie sie zuzubereiten sind,...weiterlesen...

 

Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt
(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!..weiterlesen...



 

http://stoffwechselanregen7.de/gerstengras-gesund-und-10-jahre-junger-in-30-tagen/

http://www.erhoehtesbewusstsein.de/gerstengras-wirkung-und-inhaltsstoffe-eines-der-wertvollsten-lebensmittel/

http://www.erhoehtesbewusstsein.de/14-pflanzen-und-krauter-die-deine-lungengesundheit-verbessern-konnen/

 


www.heilkraeuter.de

 

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Entgiften mit Chlorophyll
(Zentrum der Gesundheit) – Entgiftung ist ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Körpers, der tagtäglich zum Einsatz kommt. Schadstoffe werden über die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane Leber, Nieren, Haut und die Schleimhäute abtransportiert. Gezielte Entgiftungs- und Entschlackungskuren können auch bereits im Bindegewebe und in den Zellen eingelagerte Toxine lösen und ausleiten. Als natürliche Entgiftungsmotoren – die auch im Kampf gegen Krankheiten wichtige Therapiebestandteile darstellen – haben sich vor allem chlorophyllreiche Lebensmittel einen Namen gemacht, die wir Ihnen hier vorstellen möchten.

 

Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt
(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green...
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Weizengrassaft - Heilen mit Vitalstoffen
(Zentrum der Gesundheit) – Weizengrassaft ist kein Hirngespinst gesundheitsfanatischer Hippies. Wissenschaftliche Studien attestieren den jungen Trieben des Weizens einen aussergewöhnlichen Reichtum an Vitalstoffen. Als Saft in die Ernährung integriert, alkalisiert Weizengras den Organismus auf zellulärer Ebene, stärkt das Immunsystem gegen Krankheitserreger und verzichtet zugleich auf das säurebildende, verschleimende Gluten von Weizenkörnern. Der enorme Gehalt an Antioxidantien im Weizengras weckt zudem das Interesse von Krebsforschern und alternativ praktizierenden Medizinern im Kampf gegen Zivilisationskrankheiten.

 

Thymian

 



Giersch
Unbeliebt, verkannt und ungeheuer vielseitig Er wächst, wuchert und ist nicht loszuwerden:
Giersch ist das unbeliebteste Unkraut schlechthin. Dabei hat es so viel zu bieten. Giersch ist Wildgemüse, Heilpflanze und Naturdünger – Gründe genug, Frieden mit ihm zu schließen...weiterlesen...

 

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Waldmeister:
hat Heilwirkung (gegen Schlaflosigkeit, fördert das Träumen, krampflösend, aktiviert die Leber, hoher Vitamin C-Gehalt, blutreinigend, wundheilend, antiseptisch, beruhigend, galle-und harnfördernd), gilt aber auch als schwach giftig. Waldmeister hat eine magische Wirkung und ist nützlich beim Räuchern. Er galt als Schutz vor Blitzschlag und als Wetter-Anzeiger.

 

 

http://www.heftig.co/kuchen-ohne-ofen/

 

http://www.huffingtonpost.de/johann-hari/ursache-sucht_b_6532600.html

 


 

http://www.johanniskraut.net/

 

Traditionelles Johanniskrautöl
Wir nehmen ein durchsichtiges Gefäß und geben 1/3 der Gefäßhöhe an Johanniskraut hinein, füllen das Gefäß zur Gänze mit einem guten Öl aus und lassen dies für mindestens 28 Tage (einem Mondzyklus) stehen. Wir erkennen die Reife an der schönen roten Farbe. Das richtige Johanniskraut erkennen wir: Wenn wir die Blätter gegen die Sonne halten sehen wir lauter kleine Punkte, dass sind die Öldrüsen der Pflanze, die das Hypericin enthalten. Dieser rote Farbstoff ist in der Blüte ebenso enthalten wie in den Blättern, daher können wir für das Öl die Blüten und die Blätter verwenden. Beim Johanniskraut bekomme ich immer wieder die Frage bezgl. die Pflanze vorher trocknen lassen. Ich nehme die frischen Pflanzen, ich pflücke sie jedoch an heißen und sonnigen Tagen. Wird die Pflanze zu Regenzeiten gepflückt hat sie weniger Hypericin produziert und hat mehr Wassergehalt dann neigt das Öl auch leichter zum „schlecht werden“, an solchen Tagen empfiehlt sich das Antrocknen der Pflanze vor der Verwendung. An heißen, sonnigen Tagen produziert das Johanniskraut eine hohe Dosis an Hypericin hat einen geringeren Wassergehalt und eignet sich somit optimal für unseren Ölansatz als Frischpflanze.

Am Foto anbei hab ich Euch einen frischen Johanniskrautölansatz und einen aus dem Vorjahr mit der schönen roten Farbe zusammengestellt, damit ihr den Unterschied schön sehen könnt…


Ein Beitrag von Eunike Grabhofer (gefunden auf Facebook) - Danke
Autorin von den Büchern "Das Pflanzenwissen der einfachen Leut" - Bücher erhältlich bei

in Saalfelden (neben Textil Lederer)

 


 

9 wunderbare Anwendungen für Lavendel – Nicht nur schön anzuschauen
Ich kenne nur wenige Pflanzen, die so universell einsetzbar sind wie der Lavendel. Sogar für Kinder und ältere Menschen ist Lavendel ein gut verträgliches Kraut für Gesundheit und Wohlbefinden, praktisch ohne Nebenwirkungen. Die hilfreichsten Anwendungen haben wir deshalb für dich aufgelistet.
Bereits die Römer verbrannten vor Jahrhunderten Lavendelzweige zur Abwehr von Krankheiten. In der Geburtshilfe zählt ätherisches Lavendelöl schon seit jeher zu den hilfreichsten Ölen.
Seine Ursprünge hat Lavendel in den französischen Seealpen und der Provence, Spanien, Marokko und Argentinien. Wilder Lavendel wächst im gesamten Mittelmeergebiet, hat aber auch hierzulande längst die Gärten erobert. Die wunderschönen Blüten in Violetttönen geben herrliche Farbtupfer im Kräuterbeet und verströmen einen intensiv frischen Duft...weiterlesen...



 

 mein erstes Video
"Forever Light" (the garden)
  
mit diesem Lied senden wir ein
Licht um die Erde Infos hier

Meditation: "Forever Light"
mein zweites Video




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