zuletzt aktualisiert am 4.8.15

    EIGENLIEBE    

Teil 1

Eigenliebe ist das Fundament für Nächstenliebe! Nächstenliebe ohne Eigenliebe ist ein Unding.
Selbstliebe bedeutet nichts anderes, als dass ich das Wunder meines Daseins dankbar anerkenne.

Ich erkenne mich an, mit allem was mich zu dem macht, was ich bin und wie ich bin. Lächle dich im Spiegel an und es lächelt jemand zurück.
Wenn ich mich selbst liebe, gut für mich sorge, also gut zu meinen Körper, meinem Geist und meiner Seele bin, kann ich unendlich geben.

Ich strahle es automatisch aus. Man kann es nicht verhindern, andere mit meiner positiven Ausstrahlung anzustecken.
All das, ist die unzertrennbare Gemeinsamkeit, als auch der Übergang von der Eigenliebe zur Nächstenliebe.
Liebe ist das Einzige, was schneller nachfließt, als ich geben kann. Und je mehr ich gebe, desto mehr erhalte ich.

Und das Beste daran: Wenn ich mich selber liebe, muss ich andere nicht mehr von meiner Liebe überzeugen.Uns wird immer Nächstenliebe gepredigt, immer geben statt nehmen, immer erst an die anderen denken, abgeben, helfen. Und nun soll ich erst für mich selber sorgen, um anderen helfen zu können?

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Sondern Selbstliebe ist die Grundlage für Nächstenliebe. Wenn ich mich selbst liebe, dann bin ich auch nicht mehr so bedürftig nach der Liebe meiner Nächsten. Ich kann somit mehr geben, als ich selbst benötige.



E-Mail: innere-sonne@sbg.at


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Teil 2

EIGENLIEBE UND GEFÜHLE

Gefühle ja, aber bitte nur die angenehmen...
Gefühle sind willkommen, doch die meisten Menschen lehnen die Gefühle ab, die als negativ bezeichnet werden. Wut, Ärger, Trauer, Niedergeschlagenheit, Angst und ähnliche Emotionen werden als unangenehm empfunden und sollen so schnell wie möglich wieder verschwinden. Auf der anderen Seite können tief sitzende Schuldgefühle aber auch dazu führen, dass von der Allgemeinheit als positiv bezeichnete Gefühle verdrängt werden. So kann ein Mensch mit tief sitzenden Schuldgefühlen glauben, dass er Liebe und Erfolg nicht verdient habe. Ist er dann verliebt oder erfolgreich, so werden von ihm auch diese Emotionen verdrängt.

Es ist wie immer: Je mehr Druck man ausübt, um so mehr Gegendruck entsteht. Sprich: Werden die Gefühle mit aller Gewalt zu verdrängen versucht, so wehren sich diese Emotionen und zeigen sich noch stärker als vor dem Verdrängungsversuch. Damit die Gefühle nicht so stark werden, dass sie über einen Menschen herrschen, ist es hilfreicher, die Emotionen zu akzeptieren.

Akzeptanz bedeutet nicht – wie viele Menschen glauben – in den Gefühlen stecken zu bleiben und sie hinzunehmen. Es bedeutet viel mehr, die Gefühle zuzulassen. „Ok, heute bin ich traurig (ängstlich, sorgenvoll, zweifelnd....), dann ist es halt so!“ Mit diesem Gedanken werden Emotionen angenommen und ihnen erlaubt, da sein zu dürfen. Gefühle annehmen heißt, sie wahrzunehmen. Das ist alles und kostet kaum Energie. Wer sich selbst liebt, nimmt alle Seiten von sich an und somit auch alle Gefühle. Sie gehören zur Person dazu, wie der eigene Name, die Haarfarbe oder die Schuhgröße.

Wer seine Gefühle nicht annimmt, der betreibt einen gehörigen Energieaufwand. Die an Seite geschobenen Emotionen kehren immer wieder zurück und erscheinen irgendwann einmal fast monströs. Der Betreffende hat dann ein neues Gefühl: Er fühlt sich von seinen eigenen Gefühlen überwältigt. Die Emotionen scheinen die Person im Griff zu haben und nicht umgekehrt.

„Wenn ich positiv denke, dann habe ich keine negativen Gefühle mehr“...
… ist die Meinung einiger Leute. Das ist natürlich ein Irrglaube, denn auch Menschen, die eine positive Lebenseinstellung haben, erleben Phasen, in denen es ihnen nicht so gut geht. Positiv denkende Menschen zeigen nur eine andere Reaktion auf ihre „negativen“ Erlebnisse. Sie wissen, dass Tag und Nacht zusammengehören und nehmen die Dinge so an, wie sie kommen. Sie wissen, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn dieser Sinn erst nach einer Weile erkannt werden kann.

Positiv denkende Menschen nehmen sich so an, wie sie sind – mit allen Macken und Schrullen. Sie möchten nichts verdrängen und greifen auch nicht zu Alkohol, übertriebenen Arbeitseinsatz oder sonstigen Mitteln, wenn negative Emotionen aufkommen. Alles fließt und wer diesen Fluss nicht blockiert, bleibt mit sich im Einklang. Selbstliebe bedeutet also auch, Tag und Nacht anzunehmen und zu wissen, dass Leben nur dann möglich ist, wenn beides integriert wird.


Wer die Gefühle in schlecht oder gut einteilt, der sieht die Welt in schwarz und weiß. Menschen, die sich selbst lieben, haben das Schwarz-Weiß-Denken losgelassen und erkennen die Farbvielfalt in sich und in ihrer Umwelt.

 

 

Quelle: http://naturundgesundheit.blogspot.co.at/2012/03/nachster-schritt-zur-selbstliebe-von.html

 

E-Mail: innere-sonne@sbg.at


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Teil 3

 

 

Gefühle wollen bejahend gefühlt werden.
(Dipl. Psychologe Robert Betz)


ROBERT BETZ
(You Tube)
Mich selber lieben lernen



Öffne dein Herz (You Tube 6 min.)

Charlie Chaplin über SELBSTLIEBE  (You Tube 4 min.)


   mein erstes Video
mit diesem Lied senden wir ein Licht um die Erde...
(Lied stammt von einem mir gut bekannten Hobbymusiker
)
"Forever Light" (the garden) - Das Herz des Universums

    
mehr Infos über dieses Video hier

 


 

Und zum Schluß was Lustiges:

 

 


 

E-Mail: innere-sonne@sbg.at


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